07
Apr
Schade das Zeitungen kein Geld wechseln
Ist wirklich Schade. Da könnte man auch ein klein wenig zocken, so ähnlich wie die Banken und einen guten Schnitt dabei machen.
Auf diese Idee brachte mich dieser Artikel auf Narregonien.
Wie das gehen soll? Ganz einfach. Man nimmt 100 Euro und lässt die von der TAZ in Rubel umtauschen und bekommt dafür dann 4.411,764,71 Rubel! Rechnen wir großzügig, wie wir nun einmal sind, 20 % Gebühren für den Umtausch ab, bleiben immer noch 3.529,411,76 Rubel!
Und mit denen gehen wir zur Bild-Zeitung und tauschen diese wieder in Euro zurück. Uns siehe da, wir bekommen jetzt dafür 80.000 Euro, nungut abzüglich weiterer 20 % Umtauschgebühren, wir wollen ja nicht so sein, so bleiben nun noch 64.000 Euro! Ein Reingewinn von 63.900 Euro (oder das 639-fache des Eingesetzten Kapitales - in Prozent traue ich mich das gar nicht auszurechen) für nur zweimaliges Geldumtauschen. Da kann nicht einmal der Herr Ackermann mithalten.
Hat nur einen Haken: Die Zeitungen wechseln kein Geld. Eigentlich Schade!
PS.: Bis 17.32 Uhr hätte man bei der TAZ sogar noch viel mehr Rubel (Trillionen statt Billionen) für seine Euro bekommen aber irgendwie war denen das auch viel zu viel…
Und weil die Bankster genau so gewissenhaft gearbeitet haben, brauchen wir uns über das Ergebnis nun wirklich nicht zu wundern…
















