Ob beim Friseur, im Stehcafe am Bahnhof oder an der Wursttheke im Supermarkt. Wann immer ich die Reizworte “Sozial- und Rechtsstaat BRD” in den Raum stellte, schlugen mir Wut und Hass gegen diesen Staat entgegen, gepaart mit Verzweiflung und Resignation.
Eine Erfahrung, die wohl in letzter Zeit immer mehr Menschen machen. Die Stimmung ist schon so schlecht (auf die ehemalige DDR bezogen würde ich sagen wir schreiben das Jahr 1988!), dass folgende Ausführungen von Inga West wohl voll ins Schwarze treffen:
Von der Ladentheke über Behördenkontakte bis hin zum Stammtisch - überall kocht der Unmut über die aktuelle Situation.
Dennoch, wer von diesen Menschen steht auf, wer unternimmt etwas, wer spricht den Unmut auch einmal laut aus?
Genügt ein letzter Funke, um das Unruhe-Stroh zu entzünden? Es scheint, als wäre das Stroh vielerorts inzwischen trocken genug für einen Flächenbrand.
Also ich denke, es geht nicht mehr lange gut, es wird bald wieder so werden wie 1989 in der ehemaligen DDR und heißen “Wir sind das Volk!” aber es wird bedauerlicher Weise nicht ohne Blutvergießen abgehen - befürchte ich.
via Querdenkerforum
Und in diesem Zusammenhang möchte ich auf diesen Artikel von SaarBreaker hinweisen:
Ich finde, dass die Armut im Lande viel mehr Öffentlichkeit braucht. Wenn wirklich jeder erfährt, wie schlecht es einigen aus unserer Mitte geht, dann wird sich sicherlich einiges Bewegen lassen. Auf jeden Fall wird es FRagen geben, die unsere Politiker beantworten müssten. Toll wäre es natürlich, wenn wir da noch etwas vor den Wahlen in Gang kriegen würden.
Ja es währe schön und wünschenswert, wenn den Politikern bereits vor der Wahl der Wind ins Gesicht bläst und sie die Befindlichkeiten des Volkes wahrnehmen müssen…
Veröffentlicht am
Montag, 6 April, 2009 um 23:14 und wurde gespeichert unter: Geklautes, Medien, Sicherheit, Verschwörung, es war einmal.
Neue Kommentare zu diesem Beitrag abbonieren via RSS 2.0.
Du kannst Hinterlasse einen Kommentar, oder trackback von Deiner eigenen webseite.