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Feb
Nach den Regeln der Marktwirtschaft macht es Sinn, die Produktionsmittel für Lebensmittel den Ärmsten wegzunehmen: In armen Ländern kann wegen niedrigerer Lohnkosten und niedrigerer Kosten für Grund und Boden billiger produziert werden. Am meisten Sinn macht es also, Lebensmittel in den ärmsten Ländern der Welt billig zu produzieren und in den reichsten Ländern der Welt zum dortigen Preisniveau, also viel teurer, zu verkaufen. So funktioniert Marktwirtschaft in einer Welt des liberalisierten Welthandels.
Und die Bauern in den reichen Ländern müssen Subventionen bekommen, weil sie von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Sie produzieren halt viel zu teuer, also viel teurer als die in den ärmsten Ländern.
Ein eigenartiges System was die Ärmsten immer ärmer und die Reichen immer reicher macht und dabei über Leichen geht…
Ehrlich gesagt ist das absolut zum Kotzen
Veröffentlicht am
Dienstag, 10 Februar, 2009 um 15:37 und wurde gespeichert unter: Geklautes, Geld, Umwelt, es war einmal.
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Donnerstag, 12 Februar, 2009 um 03:29
[...] Ein tolles System … dem ist nur zuzustimmen – und es funktioniert dank IWF, Weltbank und WTO (um nur die wichtigsten Werkzeuge des globalen Betrugs zu nennen) schon seit Jahrzehnten hervorragend … bitte auch dem Link zum Gastbeitrag bei „Die Presse“ nachgehen! [...]