12
Dez
CDU will ins 18. Jahrhundert
Von Hans-Dieter Hey
Bevor alle wieder alles ins Nirwana der Vergesslichkeit verschwinden lassen, lohnt sich ein Blick zurück auf den CDU-Parteitag vor zwei Wochen. Endlich solle wieder „Gerechtigkeit“ einkehren, hieß es. Der Begriff „Flexibilisierung“ wurde bewusst vermieden. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) verkündete gar das Ende des neoliberalen Ausflugs. Dem könnten allerdings Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnell auf den Leim gehen, wie sich herausstellt.
Diesen Artikel sollte man gelesen habe. Hat nur einen Nachteil, man kann dann nicht sagen “Das habe ich nicht gewußt” falls man merkt, daß man sich verwählt hat. Interessant auch diese Webseite, die sich mit der kritisch mit Bertelsmann auseinandersetzt.
via Neue Fragmente eines Ungenannten
Also dann: Auf ins Wahljahr 2009! Und verwählt Euch nicht. Und wer absolut nicht weiß wen er wählen soll, sollte wenigstens zur Wahl gehen und eine ungültige Stimme abgeben, sonst wählt er die die er nicht will…
Veröffentlicht am
Freitag, 12 Dezember, 2008 um 01:15 und wurde gespeichert unter: Geklautes, Medien, Verschwörung, Wahlen, es war einmal.
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