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Nicht etwa weil die Linke eine so tolle Partei wäre, sondern, weil die Linke im bayrischen Parlament eine Botschaft wäre, die man nicht überhören kann. Weder in München, noch in Frankfurt, Düsseldorf oder Berlin. Es wäre ein knackiger, aber erlaubter Tiefschlag mitten ins System. Eine Art von Weckruf. Nicht etwa weil die Linke im bayrischen Parlament etwas ändern könnte, sondern weil ihre parlamentarische Existenz, die anderen Parteien verändern würde.
Es ist die einzige Keule die der SPD-Wähler noch hat. Er kann die Linke wählen ohne es laut sagen zu müssen. Da so in der Kabine. Noch schaut keiner zu und noch ist es nicht strafbar. Bei Wahlautomaten sollte man vorsichtiger sein, obwohl es da wohl egal ist was man wählt. Das haben die schon vorher bestimmt.
Soviel Macht hatten SPD Wähler schon lange nicht mehr in Deutschland. Sie können durch ihr Stimme sozialen Fortschritt, oder besser Rückschritt auf die Zeit vor der Agenda Neoliberaler Beschiss, erzwingen. Wählen sie ihre Partei, geht es mit dem Beschiss weiter, wählen sie die Linke wird der Beschiss begrenzt. Schon ein lustiges Spiel.
Wenn es in der bayrischen SPD noch Sozialdemokraten gibt, dann sollten die wissen, dass sie die Linke wählen müssen.
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Eine sehr einleuchtende Wahlempfehlung von Jochen Hoff. Sollte jeder Wähler in Bayern VOR DER WAHL gelesen haben. Und jeder deutsche Wähler vor der Bundestagswahl 2009 auch. Ich jedenfalls sehe da Parallelen.
Veröffentlicht am
Samstag, 27 September, 2008 um 10:09 und wurde gespeichert unter: Geklautes, Wahlen.
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