25
Feb
Die Verlage kämpfen ums Überleben
So jedenfalls scheint es, wenn man dieses Video des Fachgesprächs am Mittwoch, 20. Februar 2013, zur Zukunft des Qualitätsjournalismus im Ausschuss für Kultur und Medien ansieht:
Quelle: “Deutscher Bundestag“
So jedenfalls scheint es, wenn man dieses Video des Fachgesprächs am Mittwoch, 20. Februar 2013, zur Zukunft des Qualitätsjournalismus im Ausschuss für Kultur und Medien ansieht:
Quelle: “Deutscher Bundestag“
Wie stellt man deutlich dar, was es bedeutet mit Lebensmitteln zu spekulieren? Vielleicht so:
Was nur mit 97,94 % gewählt? Da kann sich Frau Merkel sicherlich nicht so richtig darüber freuen! Wares es doch in der ehemaligen DDR, wo ebenfalls ohne Gegenkandidaten gewählt wurde doch mindestens ein Prozent mehr!
Da muss sie vor der nächsten Wahl noch etwas pilitisch-ideologische Arbeit leisten um ihr Wahlergebnis zu verbessern.
Und eine Frage hätte ich noch: War die sozialistische Demokratie in der ehemaligen DDR doch nicht so viel anders als die echte, Wwahre” Demokratie in der CDU? Also einige Gemeinsamkeiten habe ich schon entdeckt!
Volker Pispers schlägt hier eine Lösung für die Schuldenkrise vor:
Nur leider, wird’s wohl wieder nichts werden, wie er am Ende seines Beitrages selber einsieht.
die können einem wirklich Leid tun. Da verlieren Sie bei gedruckten Zeitungen immer mehr Abonnenten, verkaufen immer weniger Zeitungen und verlieren auch noch Werbekunden.
Und im Internet wollen viele für ihre Angebote auch nicht bezahlen - deshalb “müssen” sie die Artikel kostenlos veröffentlichen. Und versuchen das durch Werbung zu finanzieren.
Aber da man von Geld nie genug haben kann, da muss man sich noch “eine Kuh” suchen, die man melken kann. Am Besten mit Hilfe der Bundesregierung - so als Gesetz - das macht sich sehr fein und kann ja keiner was dagegen haben…
Und nachdem der erste Versuch ein “Leistungsschutzrecht für Presseverleger” gesetzlich zu verankern gescheitert ist startet nun der zweite Versuch”
Was mich dabei aber am meisten beeindruckt hat, ist dieser Text, der das alles als “Alternativlosigkeit” darstellen soll:
[...] Mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird den Presseverlagen das ausschließliche Recht eingeräumt, Presseerzeugnisse zu gewerblichen Zwecken im Internet öffentlich zugänglich zu machen. [...]
Wenn ich gewusst hätte, das es bisher erlaubt war, fremde Presseerzeugnisse gewerblich einfach so, ohne den Presseverleger zu fragen in Internet zu veröffentlichen - War es nicht? War und ist auch bisher (ohne das neue Leistungsschutzrecht) verboten! Na so was. Nun erkläre mir mal einer warum dann ein zusätzliches Leistungsschutzrecht erforderlich ist? Um die Suchmaschinen “zu melken”?
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