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Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!

Rettet unsere Grundrechte: Freiheit statt Angst

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14
Okt

Das Angebot des Tages auf ebay

Nein, dass ist keine Werbung, das ist ein wichtiger Hinweis für Behörden, die von Bürgeranfragen genervt oder überlastet sind. Dieses vereinfacht die Beantwortung erheblich und garantiert dazu noch 100 %igen Daten- und Geheimnisschutz. Auch werden keinerlei Urheberrrechte verletzt oder gar Geschäftsgeheimnisse offenbar.

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Also wirklich, da kann man ja nur noch zugreifen…


14
Aug

Geld her - aber schnell!

Mancher scheint es nötig zu haben, das liebe Geld! Sehr nötig! So nötig, dass er dabei Anstand, Moral und gute Sitten völlig vergißt. Und natürlich Leute vor den Kopf stößt. Und natürlich auch die Öffentlichkeit zum Kopfschütteln bringt.

Aber es stimmt schon, es ist rechtens, man kommt damit vermutlich bei jedem Gericht durch. Und das verpflichtet scheinbar zu kassieren, kassieren auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste!

Was ist passiert? Ein Zeitungsschreiber besuchte ein Konzert - natürlich OHNE Eintritt zu bezahlen - und schrieb darüber eine Rezension. Und die wurde in einer Zeitung  auch veröffentlicht, und der Zeitungsschreiber dafür auch bezahlt - vermute ich mal.

Und weil ja die Künstlerin mit Ihrer Arbeit - also mit ihrem Konzert, und mit dem kostenlosen Zugang zu diesem dem Zeitungsschreiber erst das Schreiben dieser Rezension ermöglichte - und weil es seit Urzeiten so üblich ist, nahm die Künstlerin diese Rezension in Ihre “Empfehlungsmappe” mit auf. Und weil die “Empfehlungsmappe” ja heute vielfach in Form einer Internetseite existiert - war die Rezension genau dort auch zu lesen.

UND DAS GEHT JA GAR NICHT - muss doch nun der Zeitungsschreiber darben, hungern und dursten ob dieses Frevels. Sein von ihm geurhobenes Werk so einfach mit Namensnennung und Quellennachweis - aber ohne Löhnung eines Honorares (der freie Eintritt zähle selbtverständlich nicht als solches!)  verbreitet zu haben. Zu dokumentieren wie er die Leistung der Künstlerin vor langen Zeiten bewertete und seine Rezension damit auch vor dem Vergessen zu bewahren.

DA MUSS man doch gleich einen Rechtsanwalt (manche nennen diese spezialliesierten Collegen auch Abmahnanwalt) beauftragen um seinen Teil noch nachträglich zu erhalten und die große  Not zu lindern. Auch die des Anwaltes - selbstverständlich.

Und da die Rezension natürlich “Quaslitätsjournalismus” der absoluten Spitzenklasse (Gegenstandswert 16.000,- €) gewesen sein muss,  soll die Künstlerin pro Jahr der Nutzung schlappe 1.900,- Euro berappen (mich würde hier mal das “Zeilenhonorar” interesieren)!

Man könne ja auch sofort und ohne Widerrede mit 600,- Euro das Ganze aus der Welt schaffen - so ein Vergleichsangebot oder der “Rabatt” ím “Sommerschlussverkauf” - wer weiß?

Und dazu noch 869,- Euro an den “Abmahnanwalt” - denn der hat ja den Bettelbrief geschrieben!

Die Künstlerin hat auf ihrer Webseite diesen ganzen Schlamassel mit folgenden Worten zusammengefasst:

Da kommt jemand, der keinen Eintritt zahlt, obwohl ich ihn nicht eingeladen habe, in mein Konzert, schreibt über meine Arbeit, veröffentlicht das, verdient mit meiner Arbeit Geld und zwar, ohne daß ich das Geschriebene vor der Veröffentlichung zu Gesicht bekomme.

Dieses Stück Schreiberei verschwindet nach der bezahlten Veröffentlichung in der Tagespresse in der Versenkung, interessiert niemanden mehr, sofern es überhaupt jemanden erreicht hat.

Ich mache für diesen “Jemand”, der keinen Eintritt gezahlt hat, auf meiner Webseite Werbung, indem ich seine Arbeit vorstelle und seinen Namen nenne und werde dafür bestraft.

Ich soll für etwas bezahlen, das ohne meine Arbeit gar nicht existieren würde. Das ist ja wohl verkehrte Welt.

Und dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen!

Oder doch: Es scheint kein Einzelfall zu sein - es wird versucht bei vielen abzukassieren.

Achso, früher hatte ich bei den Links einen kurzen Auszug aus der entsprechenden Webseite anzeigen lassen, wenn man mit der Maus auf den Link zeigte, aber das neue Leistungsschutzrecht für Presseverleger erhöht die Abmahngefahr dafür gewaltig, also lasse ich das lieber….


29
Jul

Überwachungsstaat?


25
Jul

Subventionen für Kernenergie

Aber ja doch, die Kernenergie ist ja sooooo billig und passieren kann da ja auch nichts - da müssen wir etwas dafür tun das das so bleibt…

Nach den eigenen Zahlen der Kommission liegt die Höhe staatlicher Fördermittel für Europas Atombranche höher als die gesamten Zuschüsse für Ökoenergie. Im Jahr 2011 sind 35 Mrd. Euro in die Förderung der Atomkraft geflossen (ohne Lager- und Transportkosten) und 30 Mrd. in die Erneuerbaren, fossile Energieträger wie Kohle wurden mit 26 Mrd. subventioniert und Effizienzmaßnahmen an Gebäuden und Anlagen mit 15 Mrd. Euro.

Quelle: Telepolis

Aber die vielen Subventionen für die Erneuerbaren, dass geht natürlich gar nicht, weil, tja weil, eh weil, eben weil …  (die Gewinne nicht an Konzerne gehen?)


24
Jul

Blanke Gier

So regelt das der Markt:

Damit die Einen auf Kosten der Anderen immer reicher werden wird ein gigantischer Aufwand betrieben, den die Verlierer dieses Spieles natürlich auch bezahlen müssen. Und der Umwelt wird natürlich auch geschadet! Aber wen stört es - die Kurse steigen, die Bank verdient. Kapitalismus eben!

Fefe schreibt dazu:

Von den Amerikanern Kapitalismus lernen heißt Siegen lernen!

[...]

Goldman Sachs hat dann angefangen, das Aluminium einfach nicht auszuliefern, und für die Zeit, in der es nicht ausgeliefert wird, Lagerkosten zu nehmen.

[...]

Daher karrt Goldman Sachs jetzt täglich 3 Kilotonnen Aluminium zwischen ihren Warenhäusern hin und her.

[...]

Demo Freiheit statt Angst 2009 am 12.09.09 in Berlin
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